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Stein Im Meer Amewu

Sehe dich schwimmen doch ich kann es nicht Merk wie mein Verstand zerbricht Im Meer ein Stein am Land ein Fisch Hoffnung auf Erfullung doch ich fuhl mich leer Wann wir aus der Wuste Meer Wenn ich nur

All Ein sein Amewu

abgestumpft bis die Enttauschung sie vertrieb voll ins Zeug gelegt um doch bei ihr zu sein Feuersaule fur die Treue danach wochenlang geweint Die Frau davor war krank alles was ich aufgebaut hab ging im

Stone Amewu

decke deine Karten auf Oder lass es bleiben aber wenn du es wirklich wagen willst wart nicht drauf Liever nichts versuchen oder alles darauf setzen was von beidem zahlt sich aus Wenn es eine Schlacht im

Kreise Amewu

Regen in den Rinnstein Runter in den Untergrund es ist kalt nass und dreckig Wie ein Wrack am Meeresboden die Luft riecht wie verpestet Ich bemerk die Wasserleichen sehen aus wie die grauen herren Auch im

Leidkultur Amewu

It's hopeless it's hopelessness Erzahl mir nichts von Hoffnung Dieses Welt is wie ein Taser der mir Schlage in den Kopf pumpt Impulse und Gedanken bilden ein Meer meiner Moglichkeiten Die mir boses zeigen

Schwarze Sonnen Amewu

Altar des Alltags und kann mich nur durch uben bessern Die Flugel bluhten gestern Das war das erste Zeichen nach den Jahren des Wartens in denen sie auf der Erde reifen Sie waren schwer zu halten drohten im

Lichttherapie Amewu

Songs sind immer gleich Nur die Schmerzen eines Wesens das die Sonne nie erreicht Ich bin den Weg gelaufen dachte vielleicht kommt es mit der Zeit Doch an dem Punkt an dem stehe dreht der Kompass sich im

Ruckblick Amewu

gesiegt Rap und Gesang fand die eigene Kategorie Sieh es war nur ein Test und ich hab gelebt C H E F K E T Das Vergangene holt uns ein Bist du dafur schon bereit Alles wurde so prophezeit Wir lassen es im

Abschied Amewu

noch da und wie viele sind gegangen Leb in Frieden mit denen die du liebst hilf ihnen wo du kannst Wenn die Reise nah ist dann weich nicht von ihrer Seite Und reist einer ohne Abschied dann begleite ihm im

Training Day Amewu

uben mit der Welt auf den Schultern zu wachsen als waren wir Atlas Als waren wir interessant vielleicht bist du es ja aber nimmst es nicht wahr Mit den richtigen Sinnen erklingen die singenden Stimmen im

Demut Amewu

wie lange ich mich schlafen leg Mein Atem zittert wenn ich vergangene Taten seh Schande rieselt von meinem Haupt so wie schwarzer Schnee Tun die Narben weh sind sie vielleicht nie verheilt Und zu tief im

Ontogenie Amewu

hassen und zu attakieren Es fuhlt sich neu doch bekannt an trifftst du heut den Teufel bietest du ihm deine Hand an Er verwandelt sich zu etwas anderem dankt dir in Gedanken denn er fuhlte sich verstanden im

Schnittmenge Amewu

weg sondern drauf zu Wer sein Leider mit der Faust schlagt tut ihm unrecht es braucht Mut Es mit beiden Armen fest zu umschlingen und zu trosten Statt es taub abzuweisen als verbundeten des Bosen Es im

Perlenfischer Puhdys

Doch das Meer ruft. Perlen reifen im Meer. Doch sie schlafen versteckt. Wo khl das Wasser sie umgibt. Wo Neonaugen glhn. Wenn sie den Wellen mde entsteigen, hlt eine Perle die Hand.

Wenn Amewu

in den Augen sehe du glaubst es Wurde was andern noch weiter hier durchzuhalten Und einfach immer egal was passiert nur wirklich nie Furcht zu zeigen Wenn Leid zu neid wird und Geist dabei stirbt Du im

Untitled Amewu

Ich bin genauso unwichtig wie jeder eine absolute Besonderheit Meine Seele bebt ist der Korper auch schlafrig immer sofort wenn die Sonne steigt Ich komm nicht weit wenn ich mich weiterhin weigere im inneren

Fortschritt Amewu

hatten die Chance aufs Ziel schon langst verpasst Weil keiner der Einzige sein will der immer noch denkt dass man es schafft Wie Wenige haben die Richtung des Weges denn noch fur sich selbst gewahlt Im

Stein um Stein Rammstein

Ich habe Pläne große Pläne Ich baue dir ein Haus Jeder Stein ist eine Träne Und du ziehst nie wieder aus Ja ich baue ein Häuschen dir Hat keine Fenster keine Tür Innen wird

Uberall Zugleich Nunuk

Plotzlich bringt die Flut Erinnerung Ob du wohl an mich denkst Bilder von vor langer Zeit rollen zwischen Kieselsteinen auch wenn der Strom nach vorne fliesst wurde ich gern bei dir sein uhuhuhuh Ich steh im

Liebeslied Im Alten Stil Hannes Wader, Konstantin Wecker

hl, tiefer als das Meer, doch wie tief ist das Meer? Komm, mein Lieb, wir lassen uns den Fluß hinuntertreiben, tun mal wieder so, wie´s fr?her war.

Utopie (Feat. Amewu) Team Avantgarde

Schmeisst die Armen raus aus all den grossen, bunten Stadten Sie haben eh kein Geld um sich irgendwas zu kaufen in den grossen, bunten Laden Und die anderen, sie ackern zwolf Stunden vor ihren Geraten...

Schmetterling im Sommerwind Die Flippers

Sommerwind Musik + Originaltext: Arnold Mühren deutscher Text: Uwe Busse/Karlheinz Rupprich Sie kam jeden Tag zum Felsen der Hoffnung dicht am Meer.

Mann im Mond Puhdys

Mann im Mond. Schaut herab, wie wir ruhn Müd und matt Ohne Kleid schwer vom Tun Unser Tag war lang und voller Mühn Stein auf Stein. Nun liegen wir da, bei seinem Schein Geht vorbei!

Meer Sin Davis, Jugglerz

Bis ich ertrink', ja, ja Nein, nein Ich glaube, eher nicht [Hook: Sin Davis] Tauch' in ihrem Meer, bis ich ertrink' Sag mir, Baby, bist du's wert?

Tag Am Meer Die Fantastischen Vier

wirklich Dein Plan es verschwindet die Zeit darauf Du in ihr Wolken schlagen Salti Du bist nicht mehr bei Dir die Zeit kehrt zur체ck und nimmt sich mehr von sich in ihr bist Du schnell doch wer bewegt Dich im

Einmal Herbert Grönemeyer

alles einmal, alles einmal, viel zu wenig Meer. Strand ohne Sand, in der dritten Dimension(Hall) verbrannt! Fahrrad im Wald, Taube auf dem Dach. Dackel mit Gips, Bild ohne Rahmen.

Stein Meiner Ahnen Equilibrium

Am Berges Fuss ich steh' Im Schatten jener Macht Das Gipfelkreuz ich seh' In seiner ganzen Pracht Hinauf mein Weg mich fuhrt So sei nun mein Gedicht Hab' es mir selbst erkurt Der Weg zuruck, den gibt es

Sturmgeboren Santiano

Wir sind aus Tiefenrausch gemacht Im Wogengang zur Welt gebracht Und mit der Brandung Werden wir an Land gespult Wir komm' und gehen mit der Flut Spuren ihre Kraft in unserem Blut Bis unsre letzte Fahrt

Unendlich Silbermond

Meine Augen suchen Wasser in der Wüste Meine Füße tragen lange schon den Durst Ich bin gefallen und blieb liegen Stand auf wollte siegen, denn ich schmeck' das Meer ist nicht mehr weit Es ist schwer die

Einer Dieser Steine Sido

voller Scheisse Keiner hat mich mitgenommen mir fehlte die Reife Doch manche Steine muss man lediglich schleifen Du bist vorbeigekommen hattest deinen Kompass mit Du hast gesehen dass dieser eine Stein