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Zeit der Raben Faun

Die Zeit ist fremd, die Heimat fern  Und der Rückweg steht uns in Flammen Doch im Herzen der Nacht greifen wir zu den Sternen Und nun halten uns Träume zusammen Die Hoffnung ist fern, doch eh wir sie tief

Rad Faun

bricht ein neuer tag ein neues licht dreh dich nicht um wenn du nicht willst das man dich sieht die schlacht verloren nicht den mut ein neuer tag ein alter krieg Tritt in den Kreis zu mir gegen den strom der

Zeit Nach Dem Sturm Faun

Die Zeit nach dem Sturm, ich danke dem Regen dafür. Ich folge den Wolken. Ich ziehe umher. Ich trage den Regen für dich hinunter zum Meer.

2 Falken Faun

Ich grub meiner Liebe ein grünes Grab Ich senkte sie in die Farne hinab Zwei Falken flogen droben her Der eine, der traf den anderen gar schwer Bis der Schleier fällt Bis der Winter geht Bis die Stille

Caer Faun

Suche mich am Ufer der Nacht Der alte Fluss spiegelt den Pfad Sieh‘ die Schwäne, sie wandeln erneut So strahlend schön auf den Wassern der Boyne Töchter des Wassers, Begleiter der Sonne Schließt mich in

Rosmarin Faun

> Du sagst Du stehst kurz vor dem Ziel Ich glaube der, der ich verfiel Du sprichst im Traum von einem Ort den es nicht gibt, doch bist du dort Die Luft ist leicht, die Bltter weh'n Was du verlierst

Diese kalte Nacht Faun

Diese Nacht ist kalt Und der Wind der blast Durch unser Land Und wer jetzt noch geht Ist ein armer Tor Oder auf Weg zu der Liebsten Die jede Reise lohnt Oh Offne mir, lass mich hinein Dein Liebster

Konigin Faun

Wie weit reichen die Lieder die eine Königin singt in den leeren Hallen wie weit trägt sie der Wind in den stillen Kammern in dem weiten Land in dem langen Winter mit der kalten Hand...

Ran Faun

So bist du gefall’n In den Schoße der Neun Deine Lieder soll’n hall’n Vor goldenen Säulen So schwarz wie die See Und wild rasend im Wind Wird Schmerz vergeh’n Wirst eins mit Rans Kind Himingläva Dufa Blodhugadda

Liam Faun

An einem Wintertag Als er nicht bei ihr lag Sturm blies, der die Wellen brach Als ihr Schatz in See stach Der Nachtwind weinte Weinte es in ihr Ohr Weit draußen Da ging Da ging dein Schatz verloren Liam

Sieben Faun

7 Namen, die geb ich dir, doch deinen Ring, den will ich dafür. 7 Rosen roter wie Blut, 7 seidene Hemden dazu, 7 Namen, die gibst du mir, doch meinen Ring, den halt ich bei mir. 7 Rösser, so weiß wie der

Lord Randal Faun

Kein Mond war am Himmel und die Sterne davon Im Haus meiner Liebsten war ich tief im Wald Und nun bin ich so bleich und das Herz ist mir kalt Was tat‘st du bei der Liebsten, Lord Randal, mein Sohn?

Wainamoinen Faun

Als Väinämöinen spielte Wurde Spiel zu Spiele Freude sich zu Freude stimmte Tiere kamen viele Wenn Gesang erklingt Und dies Lied beginnt Sing ich Silber, sing ich golden Wunderliche Ding Der Bär stieg

Loibere Risen Faun

Nu ich zu grife sinte der winder ist so kal des wirt newe froide geübet. 2. Strophe: Helfet mir schallen hundert tusend vroiden mer, wen der maien blüte kan bringen.

Tamlin Faun

Janet ihren Brautgemahl in jenem grünen Hain Tamlin fand das Glück bei Janet, seiner Braut Doch bald wurde dem Paar von Feenhand dies Glück geraubt Es war in jenem Wald am Allerseelentag Tamlin war auf der

Tagelied Faun

Sei mit mir heut Nacht denn der Morgen ist weit, sei mit mir heut Nacht noch einmal.

Anagin Faun

firahim Firiuuizzo meista Dat gafregin ih mit firahim Firiuuizzo meista Dat ero ni uuas noh ufhimil Noh paum nihheinig noh pereg ni uuas Ni suigli sterro nohheinig noh sunna ni scein Noh mano ni liuhta noh der

Lady Isobel Faun

Lady Isobel, mit Haut wie Elfenbein der Sommer kam und zog vorbei, doch du bliebst allein. Lady Isobel, blick in mein Gesicht, denn ich fürchte du weisst nicht, wie wichtig du mir bist.

Neun Welten Faun

Herz Doch erst die Schatten dieser Nacht Haben uns hierher gebracht Níu man ek heima, níu íviði Níu man ek heima, níu íviði Mit Hexerei und einem Schwert Hast du Neun Welten überquert Und mich im Schutz der

November Faun

Wir zogen zu weit aus, dein Herz bricht alle Schranken. was uns jetzt noch führt ist der Abgrund, den wir fanden. Jetzt sind wir da, wo keiner von uns war.

Federkleid Faun

uber die Heide, im ersten morgendlichen Schein Ziehen die Vogel, wo mogen sie wohl morgen sein Ich folge dem Rauschen der Schwingen in das stille Moor Uralte Lieder dringen aus den Nebeln vor Komm und

Gwydion Faun, Eluveitie

Der kalte Winter hielt uns fest Doch nun dreht sich das Rad In alten Träumen sah ich dich Wenn ich unterm Monde lag So bin ich aus tiefstem Traum Durch dein Wort erwacht Und mit dir zieh‘n Wald und Baum

Zeit Annette Humpe

Du-du-du-du-du Du-du-du-du Du-du-du-du Du-du-du-du-du Du-du-du-du Du-du-du-du Ich hab Zeit Immer Zeit Zeit Eine Ewigkeit Alle Uhren Stehen still Und mit der Zeit tu ich Was ich will Ich hab Zeit Immer

Zeit KAFFKIEZ

Die Leute sagen dass die Zeit zu schnell vergeht Sie sei nur flüchtig bis der Wind sie dann verweht Die Leute sagen du musst mehr leisten um wer zu sein Und sie verbringen das bisschen Zeit das noch bleibt

Strom Der Zeit Wirtz

Trauma vergangener Jahre bahnt sich den Weg ans Tageslicht Die vertrauten alten Muster ganz genau wie jedes Mal Wird die Karre wie auf Schienen an die Wand gefahren Wir treiben allein im Strom der

Zeichen Der Zeit Varg

Keine Wunde schmerzt so tief Nicht Hieb, noch Messerstich Wie der Verrat aus eigener Sippe Die den Bund dir bricht Schätze die, die treu dir sind Erkenne ihr Gesicht Verlasse selbst die Dunklen Erkenne

Jager Der Zeit Yvonne Catterfeld

halb vier Wir sind Jager der Zeit Und zum kampfen bereit wir Rennen hinterher uns ist kein Weg zu weit Wir sind Jager der Zeit wir Wir gehen zu weit Wir halten sie an dann wird's die Ewigkeit Wir sind

Mit der Zeit Andreas Bourani

man ubern Abgrund hangt Du fliegst nicht hoher, aber leichter mit der Zeit Du weisst nie alles, doch du bist fur alles bereit du liebst nie besser, aber anders mit der Zeit Du gehst nicht schneller, doch

Raum Der Zeit Wizo

rschen auf der Welt Deine Werte, deine Normen, die Moral und das Gesetz Sind erb채rmlich und ersetzbar, 체berfl체ssiges Geschw채tz Heute gl체cklich, morgen wichtig, 체bermorgn umgekehrt Was hier richtig oder

Seit Ewigkeiten (To Everything There Is A Season - Turn, Turn, Turn) Hannes Wader

der Freude die Zeit des Leids die Zeit des Lachens die Zeit zu trauern Seit Ewigkeiten sehn sehn sehn wie unsere Welt sich dreh'n dreh'n dreh'n und doch hat ein Jegliches seine Zeit auf Erden die Zeit