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Der Stier Puhdys

Tiere sind irgendwo auch Menschen wie du Denk ich mir manchmal dazu Wenn der Torero den Stier noch verhöhnt Der da sein leben ausstöhnt Tiere sind irgendwo auch Menschen wie du Nur nicht so eitel dazu

Ich bin der liebe Gott Puhdys

Mich hat der liebe Gott gezeugt vom Scheitel bis zur Sohle. Vor mir hat sich der Papst verbeugt, mein Glaube ist die Kohle. Ich hab den alten Mann verjagt aus seinem Himmelsreich.

Der Sonne Entgegen Puhdys

Es ist Nacht und wir sind eins Nur Dunkelheit deckt uns zu Schweiß auf der Haut Ich fühle und weiß So einmalig aufregend bist nur du Das alles soll niemals zu Ende gehen Auch der Morgen vertreibt nicht

Spuren Der Nacht Puhdys

Spuren der Nacht in Deinem Gesicht So hab ich Dich nie geseh'n Auch das MakeUp verbirgt mir nicht Irgendwas ist da geschen Und Deine Augen, die immer gelacht Seh'n müde aus Was hast Du nur aus Dir gemacht

Auf Der Fahrt Puhdys

Weltenall leerer felsenhall wo's keine menschen gibt oh Gespensterstadt marmor viel zu glatt wo's keine menschen gibt aber wir sind hier und wir bleiben hier weils' hier noch menschen gibt wir sind auf der

Wilder Frieden Puhdys

Freiheit ist wie Gold das eigene Glck zu schmieden mit Kopf oder Gewalt es tobt der wilde Frieden Kriege in der Schule die Schwachen bleiben liegen blinder Hass auf Schwule es tobt der wilde Frieden Honeymoon

Eine Frage der Ansicht Puhdys

Es ist alles nur eine Frage der Ansicht, der eine sieht's gar nicht und der andere sieht's so. Es ist alles nur eine Frage der Ansicht, einer pinkelt daneben und der andere ins Klo. So, so.

Ich Leb' Noch Puhdys

Ich leb' noch Und auf meine Haut Fällt nur der Staub einer nahen Schlacht Was soll's, ich leb' noch Ich glaub' noch Alles wird gut Und Ängste flieh'n aus dem Schoß der Nacht Verdammt, ich glaub noch Wag

Frei Wie Der Wind Puhdys

Fliegen Uralter Traum Wunder in zeit und Raum Fliegen konntest du's nicht Tausendmal schon im Traum Frei wie der Wind auf dem Meer Leben nur ein einziges mal Und dann in Ewigkeit still Leben nur einen

Lebenszeit Puhdys

Der eine kennt die Sterne, der andre misst das Lot. Sind nicht zu trennen, bleiben vereint, ob Nacht heranzieht, Morgen erscheint. Sie finden zueinander - auf LEBENSZEIT.

Horen und sehen Puhdys

Dort, wo der Strom unsre Schiffe trägt Hat er Geschwätzigkeit abgelegt Laut brüllt das Kleine, das Große schweigt Stumm steht das Haus, eh die Wand sich neigt Stumm steht das Haus, eh die Wand sich neigt

Rock'n Roll Ist Mein Begleiter Puhdys

denke an die frühen Tage Rock 'n' Roll - Ich denke an die frühe Zeit Denn Rock 'n' Roll war mein Begleiter, denn Rock 'n' Roll war meine Braut Denn Rock 'n' Roll gab mir das Fieber und das Leder auf der

Marathon Puhdys

Beim Marathon ist alles wie ein Atem Der Bote springt I'm Chor des Jubels auf. Doch ahnt er nicht, da?? ihn der Tod begleitet. Es ist ein Spiel denkt er, ein leichter Lauf. Er gibt nicht auf.

Reise zum Mittelpunkt der Erde Puhdys

Als wir in den Leib der Erde drangen Schieden wir nicht mehr die Nacht von Tag Wir gruben uns in Frost und Felsen Um uns ein Heer von Blitzen lag Keine Stimmen kamen mehr von draußen Schweigend fuhrn wir

Napoleon Puhdys

Der Kaiser der Franzosen zog in Dresden ein Wollte auch in Sachsen der Allergrößte sein Her mit Euern Geldern, ich will Euer Glück Und ist wer dagegen, dem kürz ich das Genick Doch ein Unmensch bin ich

Lachen und schweigen Puhdys

Trug der Wind ihr Lachen durch die Nacht und sie tanzte in seinem Blick Trug der Wind ihr Lachen durch die Nacht und er nahm sie mit sich mit Doch eine Nacht ist schnell vorbei, eine Nacht ist schnell

Lichtermeer Puhdys

Kleines bitte frag mich nicht Wohin der weg führt den wir gehn Wie uns niemals ganz und gar zerbricht der mut Jeder hat sein lebenslicht Bei dem gevatter hat er's stehn Und er kennt das seinige doch nicht

Untermiete Puhdys

schreit: Geh, geh, geh, oh geh Gleich viertel zehn und sie rückt an Auf die Moral kommt es ihr an Denkt, daß sie noch befehlen kann Geh, geh, geh, geh Gleich viertel zehn, die Nacht ist hin Das liegt an der

Wenn Traume Sterben Puhdys

Ich war ein Mensch mit hunderttausend Plänen, Sie einzulösen fehlte mir der Mut... Von den Träumen blieb mir nur die Sehnsucht, Und schon lag die Asche auf der Glut...

So nah am Leben, nah am Tod Puhdys

Atemnot So nah am Leben, nah am Tod tanzt Du auf hochgespannten Seilen Und wenn Du abstürzt siehst Du ein: Das hat man so gewollt So nah am Leben, nah am Tod ist unser Leben, wenn wir Menschen sind So nah der

Vorn ist das Licht Puhdys

die Jungen Vorn ist das Licht So singen tausend Zungen Vorn ist das Licht Und Luft für jeden Vorn ist das Licht Kein leeres Reden Bis sich das Leben endlich trennt von Tod Wenn wir es wollen, ändert der

Mephisto Puhdys

Ich bin Dein Geist der Schwäche, Henker der Walpurgisnacht Stets da, wenn Dich was unzufrieden macht Ich brauche Deine Nähe nicht und keine, keine, keine Illusionen Die Erde hat genug für mich; ein guter

Von der Liebe ein Lied Puhdys

Wieg Dich wie ein Segel leicht Flieg als Vogel unerreicht Rinn als Sand durch meine Hand Wieg Dich wie ein Segel leicht Flieg als Vogel unerreicht Bin doch nah und nah verwand Reit als Welle meinen Le...

Neue Helden Puhdys

> kennst du den bsen drachen diesen aufgerissnen rachen der da speit verdummung und verhetzung machtmibrauch selbstberschtzung eitelkeit dazu habgier und intoleranz die se sucht nach firlefanz hat's

Geh Dem Wind Nicht Aus Dem Weg Puhdys

Klingt auch Dein Lied manchem viel zu laut Hör'n wird man den, der die Trommel haut Raubt auch Dein Lied manchem noch die Ruh Morgen schon singt er den Vers dazu Willst Du Wärme in Dein Häuschen Blase

Traumschifftramp Puhdys

ich aufs Traumschiff getrampt Und brauchte dort nen Rock 'n Roll Sender Und Jimmy Hendrix sein Hemd Dann ging ich weiter in die City Durch die Gitarrenallee Die Sonne strahlte mit Millionen Watt Auf der

Scheidung Puhdys

für Dich und so beginnt das Teilen Und man war doch einmal sehr verliebt Mal fremdgepennt, gleich Bett getrennt und kein Gericht kann heilen Und man dacht, daß es das niemals gibt Die Nacht wird kühl, der

Nie getraut Puhdys

Ich hab schon in der Schule Den Mdels nachgeschaut Ich wollt sie alle haben Doch ich hab mich nie getraut Ich hab mich rumgeschlagen Und habe Schnaps geklaut Doch an die jungen Damen Hab ich mich nie getraut

Sturmvogel Puhdys

Ihm aber macht der Sturm nichts aus. Da tobt ein Sturm, doch seine Kraft ermdet nicht. Denn jeder Sturm ist sein Zuhaus. Wenn ich ihn hoch am Himmel seh fhle ich mich in seiner Nh.

Kinder Puhdys

War einmal ein Haus Menschen gingen ein und aus Gebaut aus Stahl und Stein Sonne schien durch alle Fenster rein Und Kinder spielten vor der Tür Sie hatten sich was Tolles ausgedacht Weil man in ihrem Haus