Ich suchte den Weg, durch Sturm und Zeit,
Doch alles, was ich fand, war innere Einsamkeit.
Die Schatten wurden länger, doch ich blieb nicht steh'n,
Im Lärm fand ich Stille, begann mich selbst zu seh'n.
Heimkehr, zu dem Ort tief in mir,
Kein Ruhm, kein Glanz, nur Wahrheit hier.
Kein Richter, kein Thron, doch ich bin genug,
In den Spiegeln des Lebens fand ich meinen Flug.
Ich war verloren, suchte Sinn in der Welt,
Doch die Antwort war nah, ein Schatz, der mich hält.
Manchmal musst du schweigen, um das Leben zu hör’n,
Die Wunden des Herzens lehren, nicht zerstör’n.
Heimkehr, zu dem Ort tief in mir,
Kein Ruhm, kein Glanz, nur Wahrheit hier.
Kein Richter, kein Thron, doch ich bin genug,
In den Spiegeln des Lebens fand ich meinen Flug.
Jede Narbe, ein Stern am Nachthimmel weit,
Erinnerungen, die singen von Stärke und Zeit.
Es gibt kein Verlieren, kein Ende, kein Ziel,
Nur die Reise zu dir selbst – das wahre Gefühl.
Heimkehr, zu dem Ort tief in mir,
Kein Ruhm, kein Glanz, nur Wahrheit hier.
Kein Richter, kein Thron, doch ich bin genug,
In den Spiegeln des Lebens fand ich meinen Flug.
Der Kreis schließt sich, doch er endet nie,
Ein Tanz ohne Ende, ein Lied voller Magie.
Die Antwort, sie lebt, in jedem Atemzug,
Das Echo meiner Seele – das wahre Glück.
Ich suchte den Weg, durch Sturm und Zeit,
Doch alles, was ich fand, war innere Einsamkeit.
Die Schatten wurden länger, doch ich blieb nicht steh'n,
Im Lärm fand ich Stille, begann mich selbst zu seh'n.
Heimkehr, zu dem Ort tief in mir,
Kein Ruhm, kein Glanz, nur Wahrheit hier.
Kein Richter, kein Thron, doch ich bin genug,
In den Spiegeln des Lebens fand ich meinen Flug.
Ich war verloren, suchte Sinn in der Welt,
Doch die Antwort war nah, ein Schatz, der mich hält.
Manchmal musst du schweigen, um das Leben zu hör’n,
Die Wunden des Herzens lehren, nicht zerstör’n.
Heimkehr, zu dem Ort tief in mir,
Kein Ruhm, kein Glanz, nur Wahrheit hier.
Kein Richter, kein Thron, doch ich bin genug,
In den Spiegeln des Lebens fand ich meinen Flug.
Jede Narbe, ein Stern am Nachthimmel weit,
Erinnerungen, die singen von Stärke und Zeit.
Es gibt kein Verlieren, kein Ende, kein Ziel,
Nur die Reise zu dir selbst – das wahre Gefühl.
Heimkehr, zu dem Ort tief in mir,
Kein Ruhm, kein Glanz, nur Wahrheit hier.
Kein Richter, kein Thron, doch ich bin genug,
In den Spiegeln des Lebens fand ich meinen Flug.
Der Kreis schließt sich, doch er endet nie,
Ein Tanz ohne Ende, ein Lied voller Magie.
Die Antwort, sie lebt, in jedem Atemzug,
Das Echo meiner Seele – das wahre Glück.